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Gemeinde Dargen

 
Die Gemeinde Dargen, 1386 erstmals urkundlich erwähnt, liegt in Mitten des Achterlandes der Insel Usedom, direkt am kleinen Haff.
Die Fläche der Gemeinde Dargen einschl. der Ortsteile beträgt 28,22 km².

Einwohnerzahlen (Stand 01/2010):  
 

 
Gemeinde Dargen insgesamt   577
davon Ortsteil Dargen 103
  Ortsteil Bossin 50
  Ortsteil Görke 99
  Ortsteil Kachlin 111
  Ortsteil Katschow 117
  Ortsteil Neverow 37
  Ortsteil Prätenow 60

Bürgermeisterin der Gemeinde Dargen ist Frau Bärbel Finn.
Telefon: 038376/20296
Sprechzeiten: Donnerstag 16.00 bis 18.00 Uhr in Katschow, Mühlenweg 13


Mitglieder der Gemeindevertretung Dargen sind derzeit:
 

Frau Bärbel Finn als Bürgermeisterin
Herr Reinhard Friede als 1. Stellvertreter
Herr Detlef Wenzel als 2. Stellvertreter
Herr Norbert Dallmann
Frau Kerstin Werner
Frau Stephanie Glawe
Herr Rolf Eberhardt
Herr Andreas Pussehl
Herr Dietmar Gröning

Zu den Sehenswürdigkeiten:

Das Technik- und Zweiradmuseum in Dargen wurde 1997 von DDR-Motorrad begeisterten Enthusiasten gegründet. Die Ausstellung bietet dem Besucher eine Vielzahl an alten Motorrädern, Pkws, Krankenwagen, Traktoren, NVA- und Feuerwehrtechnik.
Des Weiteren wird dem Besucher mit der Ausstellung von Konsumgütern und Haushaltgegenständen ein Einblick in das Leben der Menschen der ehemaligen DDR gewährt.

Für Kunstliebhaber ist ein Besuch auf dem Kunsthof Usedom unbedingt ein Muss. Der bekannte Künstler, Maler und Bildhauer, Roland Oesker („Eisvogel“) hat sich dieses kulturelle Kleinod in Katschow einem Ortsteil der Gemeinde Dargen geschaffen.

Sehenswert ist auch das Wisentgehege im Dargener Ortsteil Prätenow. Im Sommer 2004 wurde das Zucht- und Schaugehege vom Naturschutzbund Deutschland e.V. eröffnet.
Die ersten Zuchttiere, die unter anderem aus dem Nationalpark der Nachbarinsel Wollin stammten, wurden vom Umweltministerium der Republik Polen zur Verfügung gestellt.

Windkraft-Schöpfwerk Kachlin
Das Schöpfwerk in der Nähe des Kachliner Sees diente früher zur Entwässerung des Thurbruch. Das Windrad hat einen Durchmesser über 8 Metern. 1920 wurde das Windrad durch den Gutsbesitzer Rudolf Heydemann aus Kutzow bei Zirchow gebaut und 1926 an den heutigen Standort bei Kachlin umgesetzt. Je nach Windgeschwindigkeit konnte man mit der Windanlage 500 bis 1500 qm Wasser pro Stunde bewegen.

Wisentgehege Prätenow  
Wisentgehege Prätenow Windkraft-Schöpfwerk Kachlin